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Unternehmensliquidation in Deutschland

Updated on Tuesday 14th February 2017

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Gesetze betreffend die Unternehmensliquidaton in Deutschland
 

Unternehmensliquidation in Deutschland fällt unter den Bestimmungen des deutschen Handelsrechts und der Zivilprozessordnung, Da Investoren verschieden Gesellschaftsformen in Deutschland gründen, fallen auch die Gesellschaften mit beschränkter Haftung  und die Altiengesellschaften unter den Bestimmungen des GmbH-Gesetzes/Aktiengesetzes. Darüberhinaus, enthalten auch die Gewerbeordnung und das Handelsregister Bestimmungen betreffend das Liquidationsverfahren.
 
Die deutsche Gesetzgebung legt zwei Arten von Unternehmensliquidationen  fest :
 
  • -  freiwillige Liquidation
  • -  Zwangsliquidation
     
Unsere Fachleute im Bereich der Neugründungen werden Sie mit allen relevanten Informationen über das Liquidationsverfahren unterstützen
 

Freiwillige Liquidation in Deutschland
 

Die Aktionäre einer deutschen Gesellschaft können die Freiwillige Liquidation wählen wenn keinen anderen Ausweg gibt um das Geschäft zu retten. Um das zu tun, ist es nötig dass die Akltionäre eine Enrtscheidung über die Unternehmensliquidation treffen.
Der Beschluß gilt als angenommen wenn 8/4 der Stimmen zugunsten der Liquidationsbeschlusses abgegeben werden. Freiwillige Liquidation kann auch unter den im Gesellschaftsvertrag vorgesehenen Umständen stattfinden. Der erste Schritt zur Liquidation besteht in der Vorbereitung einer Bilanz, die Informationen über den Liquidator beinhalten muss.
 
Der Liquidator wird für die Verwaltung der deutschen Gesellschaft während des gesamten Verfahrens zuständig sein. Im Rahmen des  Liquidationsverfahrens in Deutschland, kann der Liquidator der Geschäftsführer der Gesellschaft sein. Nur unter diesen Umständen, hat er oder sie die Pflicht, die Gesellschaftsschulden zu zahlen.
 
Sobald der Liquidator bestellt wurde, ist das Unternehmen verpflichtet, das Handelsregister darüber zu informieren. Nach Benachrichtigung des Handelsregisters, wird der Liquidationsbeschluß im Amtsblatt veröffentlicht. Auch die Gläubiger werden über den Beginn des Liquidationsverfahrens informiert. Die freiwilline Liquidations einer deutschen Gesellschaft wird mindestens ein Jahr dauern.
 

Zwangsliquidation
 

Die Zwangsliquidation einer deutschen Gesellschaft ist dieselbe wie bei der freiwilligen Liquidation mit der Ausnahme dass ein Gericht  zugunsten des Verfahrens urteilen wird. Eine Zwangsliquidation kommt üblicherweise vor, wenn die Gesellschaft für insolvent erklärt wurde. Bei Zwangsliquidation, wird ein Richter einen Liquidator bestellen. Das Gericht wird für die Veröffentlichung des Insolvenzurteils  im Amtsblatt verantwortlich sein.
 
Ungeachtet der Art der Liquidation, der eine deutsche Gesellschaft unterliegen muss, hat die Gesellschaft die Pflicht zur Abmeldung der Gesellschaft bei allen relevanten Behörden. 
 
Für weitere Informationen über das Liquidationsverfahren, wenden Sie sich bitte an unsere Berater in Deutschland.

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